Erste Burscheider Ehrenamtsmesse



Am 23. September findet die erste Burscheider Ehrenamtsmesse statt. Auch wir als Freiwillige Feuerwehr werden vor Ort sein, um Ihre Fragen zu beantworten. Als Highlight gibt es um 14.30Uh eine Einsatzübung bei der Gaffen nicht nur erlaubt und erwünscht ist, sondern anpacken verlangt!

Weitere Informationen erhalten Interessenten vor Ort an unserem Stand.






Ehrenamtsmesse Blatt1       Ehrenamtsmesse Blatt2

Feuerwache Hilgen - das etwas andere Wahllokal



Wenn am 24. September die Bundestagswahlen stattfinden, wird die Feuerwache Hilgen erneut zum "etwas anderen Wahllokal".


Nach der Stimmabgabe sind alle Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen hierb zu verweilen.






Feuerwache Hilgen wird zum Wahllokal

Große Ehre für Burscheider Feuerwehr


Es ist Montagabend, 10. April 2017, als um 19Uhr die Angehörigen der vier Löschzüge der Freiwillige Feuerwehr Burscheid sowie ein Teil der Burscheider Jugendfeuerwehr in der Fahrzeughalle des Löschzug Stadtmitte antritt.

Kurze Zeit später ertönt Martinshorn. Das ist das Zeichen, worauf alle anwesenden Feuerwehrleute sowie einige Gäste gewartet haben. Auf den Hof der Wache fahren mit Blaulicht und eingeschaltetem Horn zwei Fahrzeuge. Soweit den Kameradinnen und Kameraden nicht unbekannt und auch nicht der Grund weshalb man sich versammelt hat.

Es sind zwei Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeuge (HLF) 20 die auf den Hof fahren. Und es sind auch nicht irgendwelche, sondern zwei neue die absofort der Burscheider Feuerwehr angehören. Um genau zu sein den Löschzügen Hilgen (2) und Dierath (3).

2 Jahre Planung

Am frühen Morgen machten sich bereits 13 Kameraden auf den ca 170km weiten Weg nach Dissen im Dissen im Teutoburger Wald. Dort ist ein namhafter Feuerwehrausstatter ansässig, bei welchem die zwei neuen Fahrzeuge auf MAN-Fahrgestellen beordert wurden.

Fast 2 Jahre hat die Planung, Ausschreibung und letzlich die Produktion gedauert, ehe man die Fahrzeuge heute in Empfang nehmen konnte.

Bürgermeister Stefan Caplan übergab im Rahmen dieser feierlichen Stunde dem Leiter der Feuerwehr, Herrn Achim Lütz, die Fahrzeugschlüssel symbolisch und schloss somit die offizielle Übergabe der Fahrzeuge an die Burscheider Wehr ab.
"Brandschutz kann nur funktionieren, wenn sich die Technik und Ausrüstung auf einem modernen Stand befindet" betonte Bürgermeister Caplan in seiner Ansprache. "Und ich bin Stolz, das die Burscheider Wehr heute wieder einen Schritt in diese Richtung machen konnte, um die schwere Aufgabe zu bewältigen Burscheids Bürgerinnen und Bürger zu schützen", so Caplan weiter.

Herr Lütz hingegen bat die Löschzugführer, welche die neuen Fahrzeuge in ihren Zügen nutzen werden, nach vorne.
Helumut Burchardt vom Löschzug Dierath sowie vertretend Marc Adams vom Löschzug Hilgen nahmen letztlich die Schlüssel offiziell und symbolisch von Herrn Lütz an. Alle anwesendenen Feuerwehrangehörigen sowie die Gäste applaudierten. 


Im Anschluss an die offizielle Übergabe konnten sich alle Gäste ein eigenes Bild der neuen Fahrzeuge machen. Dazu wurden alle Türen und Rollläden geöffnet. Die Kameraden, die die Fahrzeuge am Morgen geholt hatten, standen für Fragen bereit und wurden auch sehr schnell mit solchen durchlöchert.

Eine Fahrzeuganschaffung innerhalb einer Feuerwehr ist immer etwas bedeutsames, etwas besonderes. Das wir als Burscheider Feuerwehr gleich zwei neue Fahrzeug in Dienst nehmen können um die Burscheider Bürgerinnen und Bürger zu schützen macht uns sehr stolz! 


Ein paar (technische) Details:

- MAN-Fahrgestell
- Schlingmann Aufbau
- eine 1-Mann-Haspel mit B-Schläuchen
- Gruppenbesatzung 1/8 (9 Personen)
- Beide HLF 20 sind identisch in Aufbau und Ausrüstung

- Das neue HLF 20 ersetzt im Löschzug Dierath das bisherige TLF (Tanklöschfahrzeug), welches zum Löschzug Stadtmitte wechselt. Das bis dato beim Löschzug Stadtmitte vorhandene TLF wird verkauft.
- Ein vorhandes HLF 10 des Löschzug Dierath wird aufgrund der Neuanschaffung wieder auf ein LF 10 zurückgestuft.

- Das neue HLF 20 ersetzt im Löschzug Hilgen das bisherige TLF. Das bis dato vorhandene TLF wird verkauft.


Gesamtkosten für beide Fahrzeuge: 630.000€



Kleiner Hinweis:   Am 7. Mai wird eines der Fahrzeuge auf dem Familien- und Frühlingsfest ausgestellt und ist somit frei besichtbar!
Natürlich stehen auch Feuerwehrangehörige bereit um Ihre Fragen zum Fahrzeug zu beantworten
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(JK)





Titel


Die beiden Fahrzeuge von der Seite - sie sind baugleich  Leiter d. Feuerwehr Achim Lütz hält den Fahrzeugschlüssel in der Hand   Offizielle Schlüsselübergabe mit Bürgermeister, Leiter der Feuerwehr, Löschzugführern, sowie der "Zukunft der Feuerwehr" - der Jugendfeuerwehr


Leicht schräger Blick - die Fahrzeuge sind baugleich auf einem MAN-Fahrgestell  Eine 1-Mann-Haspel mit B-Schläuchen sowie eine Heckwarnbeklebung zur verbesserten Wahrnehmung im Straßenverkehr   Offene Rollläden - viel Material ist untergebracht.


Die beiden Fahrzeuge von der Seite - sie sind baugleich, auch von der Beladung  Modernes Blaulicht in LED-Technik   Atemschutzgeräte für in der Mannschaftskabine


Atemschutzgeräte in der Mannschaftskabine. Hier rüstet sich der Angriffstrupp für die Brandbekämpfung aus - während der Fahrt  Ganz neu: hydraulisches Gerät (Schere & Spreizer)   Auch eine Heckwarnbeleuchtung darf nicht fehlen. Ebenso wenig der Lichtmast





 

4. Radio Berg Putztag

Radio Berg Putztag 2017    
Am 25. März 2017 beteiligte sich die Burscheid Jugendfeuerwehr beim 4. Radio Berg Putztag.
Wir fuhren gemeinsam zur Lambertsmühle, um den Bereich der dortigen Autobahnbrücke zu säubern.
Es war erschreckend was wir teilweise fanden. Aber dennoch hatte es allen sehr viel Spaß gemacht!

Bilder unserer Aufräumaktion


Für Mich. Für Burscheid.



Jugendfeuerwehr Burscheid war sehr aktiv

Bericht zur Jahreshauptversammlung


Frauen engagieren sich in der Feuerwehr - viele Ehrungen, Beförderungen und ein einsatzreiches Jahr


Burscheid - Am Freitagabend, den 10. März 2017, hielt die Freiwillige Feuerwehr Burscheid ihre Jahreshauptversammlung für das Jahr 2016 ab.

Neben dem Bürgermeister Stefan Caplan, Vertretern der Fraktionen, Verwaltung und Polizei waren natürlich auch die Löschzüge und die Burscheider Jugendfeuerwehr selbst vertreten.

Aber auch Kreisbrandmeister Wolfgang Weiden und der Bezirksbrandmeister Manfred Savoir fanden an diesem Abend in das Gerätehaus des Löschzug Stadtmitte.
Traditionell begrüßte der Wehrleiter Achim Lütz alle anwesenden Gäste, ehe man sich gemeinsam zur Totenehrung von den Stühlen erhob. Nach dem einige, eher bürokratisch wirkende, Tagesordnungspunkte abgearbeitet waren kam der von vielen Gästen erwartete Tätigkeitsbericht für das vergangene Jahr.

In diesem wurden vom Stellv. Wehrleiter Klaus Kopisch neben Aktivitäten der einzelnen Züge und der Jugendfeuerwehr auch der Bestand an Fahrzeugen und Gerätschaften genannt. Interessant, vor allem für Außenstehende aber auch für die eigenen Kameradinnen und Kameraden, war die Statistik der abgeleisteten Einsätze und Ausbildungsmaßnahmen. So fuhr die Feuerwehr Burscheid im Jahr 2016 insgesamt 219 Einsätze. Zwar sind das im Vergleich zu 2015 "nur" 10 mehr, aber die Verteilung der einzelnen Bereiche (Feuer, Technische Hilfe, Gefahrgut, Sonstige) hat sich sehr stark verlagert. Wie oft in den Medien berichtet ist die A1 bei Burscheid ein Gefahrenpunkt. Das spürt die Feuerwehr Burscheid an ihren Einsätzen bei Verkehrsunfällen, leider im letzten Jahr des öfteren mit Todesfolge.

Aber nicht nur traurige oder gar schockierende Berichte gab es zu verlesen. Damit jedem einzelnen Bürger, sei er aus Burscheid oder ein Autofahrer auf der Autobahn, geholfen werden kann, absolvierten viele Kameradinnen und Kameraden Lehrgänge und Seminare auf Stadt-, Kreis- und Landesebene. Um konkret einige Beispiele zu nennen:

- Grundausbildung auf Stadtebene
- Truppführer auf Kreisebene
- diverse Fachlehrgänge und -seminare auf Landesebene an der Feuerwehrschule IdF in Münster.

Ingesamt absolvierten dabei alle Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr Burscheid neben Familie, Beruf, Übungs- und Einsatzdienst 4.486Stunden in die Aus- und Fortbildung!

Und, so ist es in der Feuerwehr üblich, wer viel lernt bzw kann wird dafür belohnt. Im Arbeitsalltag würde man unter Umständen mehr Geld bekommen. Doch da wir aus Überzeugung, Spaß und nächsten Liebe die Tätigkeit bei der Feuerwehr FREIWILLIG wahrnehmen, bekommt man bei uns eine Beförderung. Um einige Beispiele zu nennen:

- Heike Fischer wurde von dem Dienstgrad Feuerwehrfrau zur Oberfeuerwehrfrau
- Florian Müller vom Oberfeuerwehrmann zum Unterbrandmeister

ernannt.

Aber es gibt nicht nur Beförderungen sondern auch Ernennungen. Ernannt werden Kameradinnen und Kameraden wenn sie eine bestimmte feuerwehrtechnische Ausbildung durchlaufen haben und infolge dessen ein Amt belegen sollen. Um hier ein Beispiel zu nennen: Hauptbrandmeister Willi Garweg wurde zum Gruppenführer ernannt, ebenso Brandmeister Dennis Rietz.

Besonders lobenswert zu erwähnen sind zwei Kameradinnen. Sie selbst sind nicht im Einsatzdienst tätig, engagieren sich aber dennoch sehr stark für die Burscheider Wehr. Möglich macht solch ein Engagement eine Änderung des BHKG. Ein Gesetz welches die Feuerwehr in NRW regelt. Dieses sieht vor, das sich Personen für die Feuerwehr engagieren können, auch wenn sie nicht aktiv Einsätze mitfahren. Mit dem alten FSHG war dies in NRW nur auf Antrag mit vielen Hürden möglich. Somit konnten die Kameradinnen Laura Brosewski und Anne Friedrichs aufgrund absolvierte Seminare und Lehrgänge zu Jugendfeuerwehrwartinnen ernannt werden. Sie folgten damit der Kameradin Yvonne Kolbe, die bereits im letzten Jahr dankenswerterweise diesen Schritt vorausgegangen ist.

Diese Beispiele zeigen das auch Frauen in den Reihen der Feuerwehr Platz finden. Sei es wie Heike Fischer im Einsatzdienst oder Laura und Anne außerhalb. Für jeden ist Platz bei uns.
 
Der vollständigkeithalber ist diesem Bericht eine Auflistung aller Beförderungen beigefügt

Nach so vielen Ehrungen, Beförderungen und Ernennungen ist es Tradition, das man auch Gästen das Wort erteilt. Dies übernahm unter anderem der Bezirksbrandmeister Manfred Savoir. Er bedankte sich für die Einladung zu dieser Veranstaltung, ehe er in Richtung Politik klare Worte fand. Er wies darauf hin das eine Freiwillige Feuerwehr nicht selbstverständlich sei. Es sei nicht selbstverständlich das es Bürger gibt die ihre Freizeit opfern um anderen zu helfen, viel Leid zu sehen. Er ließ die Frage "Wie viel ist zumutbar? Wie viel geht noch?" unbeantwortet im Raum stehen. Er wies darauf hin, das es nicht selbstverständlich sei, das es Ehrenamtliche Feuerwehrleute gibt und das es jedem bewusst sein müsse.

Das man in Burscheid aber seitens Verwaltung und Politik einen guten Kurs fährt und die Burscheider Kräfte einen guten Job machen, wollte er aber noch erwähnen ehe er das Wort dem Kameraden Wolfgang Weiden, Kreisbrandmeister des Rhein.-Berg.-Kreis, übergab.
Dieser schloss sich den Worten seines Vorredner weitgehend an. Auch er bedankte sich für die Einladung und mit Blick auf die Ausbildungen, Beförderungen, Ehrungen sowie Einsatzzahlen für die geleistete Arbeit im vergangen Jahr.
Besonders die Einsatzzahlen machen ihm aber ein wenig Sorgen. Immer wieder bekam er über verschiedene Wege, oftmals auch außerhalb der Dienstwege, von den vielen Unfällen der A1 mit. Immer wieder suchte er auch das Gespräch mit den Führungskräften der Burscheider Wehr um seine Hilfe anzubieten.
So konnte man im vergangenen Herbst ein Treffen mit Vertretern der Bezirksregierung Köln arrangieren, welche mit der A1 beauftragt sind. "Es fand damals ein sehr offener Dialog statt und in Nachgesprächen mit den Verantwortlichen konnte ich heraushören, das es für sie interessant war die Burscheider Wehr persönlich kennenzulernen. Auch die Sorgen, Ängste und Anregungen wurden dankend angenommen" berichtet Weiden der Versammlung. Das Burscheid einen guten Job mache, zeige auch die Resonanz aus den Nachbargemeinden. "Burscheid hat Feuerwehrtechnisch ein Aufgabenspektrum wie eine Berufsfeuerwehr der Städte Köln oder Leverkusen. Was Sie hier ehrenamtlich leisten ist unbeschreiblich" lobte er die Kameradinnen und Kameraden der einzelnen Züge.

Aber nicht nur lobende Worte konnte der Kreisbrandmeister aussprechen. Mit Sorge betrachtet er die Entwicklung vor allem im ländlichen Raum. Tagsüber immer weniger verfügbare Einsatzkräfte. Hilfsfristen (aktuell 8 Minuten = nach Alarmierung muss ein Fahrzeug innerhalb von 8 Minuten am Einsatzort eintreffen) werden zwar nicht unterschritten, aber oftmals liegen sie sehr nahe dran. Viele Kommunen beauftragen dann Gutachter für eine Lösung des Problems. Meistens kommt als Ergebnis heraus: Hilfsfristen anheben. Statt 8 Minuten solle man diese auf 10 hoch setzen. "Jeder von ihnen weiß, was es bedeutet wenn es um Sekunden geht. Im Notfall geht es immer um Sekunden. Diese entscheiden über Leben und Tod. Und hier wird versucht die Feuerwehr wirtschaftlicher zu machen? Auf Kosten von Menschenleben!" kritisiert Weiden. Man kann nach Ansicht des Kreisbrandmeister eine Feuerwehr in solch einer Art und Weise nicht wirtschaftlicher machen, denn man spart am falschen Ende.
Für Burscheid sieht er, trotz sinkender Tagesverfügbarkeit von Einsatzkräften, bislang keine Probleme. Und er hofft das es auch künftig so bleibt, zumindest in Hinsicht auf Hilfsfristen und der von Gutachtern oft verkaufte Wirtschaftlichkeit einer Feuerwehr.

Abschließend bat der jede Kameradin und jeden Kameraden darum folgende Dankesworte weiterzuleiten. Auch wir möchten diese hier noch einmal zum Ausdruck bringen:

Der Dank gilt vor allem den Familien und Arbeitgebern. Ohne Sie kann eine Freiwillige Feuerwehr nicht funktionieren. Es ist nicht selbstverständlich seine Liebste / seinen Liebsten oder Mitarbeiterin bzw Mitarbeiter laufen zu lassen, wenn der Melder piepst.

 

Mit dem Leitspruch einer jeder Feuerwehrfrau und eines jeden Feuerwehrmann beenden wir diesen Bericht

GOTT ZU EHR, DEM NÄCHSTEN ZUR WEHR

in der Hoffnung bald viele neue Gesichter kennenlernen zu dürfen die Interesse haben bei uns mit zu machen.

Burscheid, den 11. März 2017
Hauptfeuerwehrmann Jens Knipper


Übersicht aller Beförderungen, DienstJubilare und Ernennungen


Jubilare für Dienstzeit

Name Löschzug Dienstgrad Jubiläum Auszeichnung
Christian Kohn Stadtmitte OBM 25 Jahre Silber (NRW)
Jörg Seemann Stadtmitte BOI 25 Jahre Silber (NRW)
Andreas Greiber Paffenlöh HBM 25 Jahre Silber (NRW)
Udo Farsen Stadtmitte HBM 35 Jahre Gold (NRW)
Jan Busse Stadtmitte OBM 35 Jahre Gold (NRW)
Rüdiger Brock Stadtmitte HBM 35 Jahre Gold (NRW)
Frank Häbel Paffenlöh BOI 35 Jahre Gold (NRW)
Hans-Harald Mebus Stadtmitte (Ehrenabteilung) UBM 50 Jahre Gold (VdF)
Wolfgang Lehr Dierath HBM 60 Jahre Gold (VdF)
  

Beförderungen

Name Löschzug neuer Dienstgrad
Gunnar Thiel Paffenlöh Feuerwehrmannanwärter
Douglas Lins Stadtmitte Feuerwehrmann
Sandra Lins-Huschke Stadtmitte Feuerwehrfrau
Sascha Schmidtke Stadtmitte Feuerwehrmann
Alperen Kekevi Stadtmitte Feuerwehrmann
Jerome Bornhöfft Hilgen Feuerwehrmann
Fabio Knorr Hilgen Feuerwehrmann
Justin Lütz Paffenlöh Feuerwehrmann
Michel Birkenbeul Paffenlöh Feuerwehrmann
Samuel Girona Paffenlöh Feuerwehrmann
Marc Höchsten Paffenlöh Feuerwehrmann
Niklas Kopisch Stadtmitte Oberfeuerwehrmann
Markus Küsters Stadtmitte Oberfeuerwehrmann
Michael Wilms Stadtmitte Oberfeuerwehrmann
Sascha Brück Dierath Oberfeuerwehrmann
Daniel Willms Dierath Oberfeuerwehrmann
Marcel Willms Dierath Oberfeuerwehrmann
Niklas Schäfer Dierath Oberfeuerwehrmann
Simon Conin Paffenlöh Oberfeuerwehrmann
Heike Fischer Paffenlöh Oberfeuerwehrfrau
Benjamin Straßburg Paffenlöh Oberfeuerwehrmann
Sebastian Stepkowitz Stadtmitte Hauptfeuerwehrmann
Timo Fredrichsdorf Stadtmitte Unterbrandmeister
Phillip Thiel Stadtmitte Unterbrandmeister
Florian Müller Hilgen Unterbrandmeister
Justin Müller Hilgen Unterbrandmeister
Charles Klauke Paffenlöh Unterbrandmeister
Bastian Schneider Hilgen Brandmeister
Dennis Rietz Paffenlöh Brandmeister
Sven Bublitz Dierath Oberbrandmeister
Dominik Hrenek Dierath Oberbrandmeister
Fabien Wiendl Dierath Oberbrandmeister
Thomas Strese Dierath Oberbrandmeister
Marc Kamlage Hilgen Hauptbrandmeister

Ernennungen

Dienstgrad Name Löschzug wird ernannt zum
Hauptbrandmeister Willi Garweg Hilgen Gruppenführer
Brandmeister Dennis Rietz Paffenlöh Gruppenführer
Oberbrandmeister Marc Adams Hilgen kommissarischer Stellv. Zugführer 
Brandoberinspektor Oliver Schneider Hilgen Zugführer
keinen Laura Brosewski Stadtmitte Jugendfeuerwehrwartin
keinen Anne Friedrich Stadtmitte Jugendfeuerwehrwartin
Oberfeuerwehrmann Markus Küsters Stadtmitte Jugendfeuerwehrwart
Oberfeuerwehrmann Simon Conin Jugendbetreuer

Feuerwehr Burscheid informiert


Rauchmelderpflicht rückt immer näher
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Zum 1. Januar müssen Rauchmelder installiert sein. Die Feuerwehr kontrolliert jedoch nicht den korrekten Einbau

Burscheid/NRW -  Ab dem 1. Januar 2017 sind Rauchmelder in allen Wohnungen und Häusern in NRW gesetzlich vorgeschrieben. Das Ende der Frist für Vermieter und Eigentümer rückt immer näher.

Die meisten Brandtoten sind eigentlich Rauchtote. Bereits 3 Atemzüge reichen aus, um im Brandrauch bewusstlos zu werden und anschließend zu ersticken. Die Hitze und das Feuer sind folglich die seltenste Todesursache bei solchen Unglücksfällen. Vor allem nachts lauert die Gefahr im eigenen Heim. Denn der Mensch kann im Schlaf nicht riechen. Umso wichtiger ist die Installation von Rauchmeldern in den eigenen 4 Wänden. Im Brandfall zählt jede Sekunde - ein richtig installierter Rauchmelder kann diese entscheidenden Sekunden bringen, wenn es doch mal brennen sollte.

Keine Kontrollen durch die Feuerwehr

In den Sozialen Netzwerken kursieren derzeit aus der Umgebung Burscheids Gerüchte über Feuerwehrleute, welche die Installation der Melder kontrollieren wollen. Es wird davor gewarnt das es sich um Betrüger oder gar Kriminelle handeln soll, die dadurch versuchen in die Wohnung zu gelangen. "Aus Burscheid ist uns solch ein Fall bisher glücklicherweise nicht bekannt" sagt Wehrleiter Achim Lütz erleichtert. "Die Feuerwehr wird die Installation auch künftig nicht kontrollieren. Außerdem kann sich jeder Feuerwehrangehöriger aus Burscheid mittels Dienstausweis verifizieren." betont Lütz.


Autor: HFM Jens Knipper

Burscheid, den 1. Dezember 2016